Pigmente-natürliches Färbemittel für Farben und Putze

Die richtige Verwendung von Pigmenten:

Die von uns angebotenen Pigmente sind toxikologisch alle unbedenklich. Trockenes Farbpulver oder in Wasser angemachte Pigmente verursachen keine bleibenden Flecke. Sollte mal "was daneben"gegangen sein, lassen sich die Verschmutzungen mit einem Schwamm und Wasser problemlos entfernen. Auf diese Art werden auch benutzte Werkzeuge gereinigt.

Ohne gehts nicht-Bindemittel

Das Farbpulver braucht immer ein Bindemittel um dauerhaft eine Verbindung mit dem einzufärbenden Stoff einzugehen. Bindemittel können z.B.Lehm, Kalk, Öle sein. Kasein, ein natürlicher Bestandteil von Milch, ist ebenfalls ein Bindemittel. Mit Eiern und Pigmenten lassen sich Temperafarben herstellen. 

Pigmente richtig anmischen:

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten Pigmente anzumischen.

Trocken anmischen:

Entweder gibt man das trockene Farbpulver in den trockenen Putz und mischt das Ganze mit einem Farbquirl trocken durch. Nach gründlichem mischen läßt sich in ungefähr der spätere Farbton erkennen. Der Nachteil bei dem trockenen mischen besteht in einer gewissen Staubentwicklung. Wenn man den Eimer mit einem Deckel verschliesst und eine Deckelöffnung für den Quirl schneidet, läßt sich die Staubentwicklung reduzieren.

Nass anmischen:

Die üblichste Methode Pigmente anzumischen ist es die Pigmente mit etwas Wasser zu einem Farbbrei anzurühren. Dazu geben Sie ungefähr die Hälfte des Pigmentgewichts an Wasser dazu, Beispiel : 1kg Pigment werden mit 500ml Wasser angemischt.  Anschliessend wird der Farbbrei mit einem Rührgerät oder einem Rührholz ordentlich vermengt bis sich die Farbklümpchen aufgelöst haben. Dann sollte man diesen Farbbrei länger, kann auch über Nacht sein, stehen lassen.Anschliessend wird der Farbbrei dem nass angemischten Putz oder der Farbe gründlich untergerührt. Im nassen Zustand erscheint der Farbton recht dunkel, daher empfiehlt es sich eine kleine Probeflächen anzulegen und trocknen lassen um den endgültigen Farbton beurteilen zu können.

Anhand des Farbkartenrechners lassen sich für alle Kreidezeitprodukte die benötigte Materialmenge sowie das Mischungsverhältniss der Pigmente für 250 Farbtöne berechnen.

 

 

 

 

 

 

 

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Pigmente-natürliches Färbemittel für Farben und Putze

Die richtige Verwendung von Pigmenten:

Die von uns angebotenen Pigmente sind toxikologisch alle unbedenklich. Trockenes Farbpulver oder in Wasser angemachte Pigmente verursachen keine bleibenden Flecke. Sollte mal "was daneben"gegangen sein, lassen sich die Verschmutzungen mit einem Schwamm und Wasser problemlos entfernen. Auf diese Art werden auch benutzte Werkzeuge gereinigt.

Ohne gehts nicht-Bindemittel

Das Farbpulver braucht immer ein Bindemittel um dauerhaft eine Verbindung mit dem einzufärbenden Stoff einzugehen. Bindemittel können z.B.Lehm, Kalk, Öle sein. Kasein, ein natürlicher Bestandteil von Milch, ist ebenfalls ein Bindemittel. Mit Eiern und Pigmenten lassen sich Temperafarben herstellen. 

Pigmente richtig anmischen:

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten Pigmente anzumischen.

Trocken anmischen:

Entweder gibt man das trockene Farbpulver in den trockenen Putz und mischt das Ganze mit einem Farbquirl trocken durch. Nach gründlichem mischen läßt sich in ungefähr der spätere Farbton erkennen. Der Nachteil bei dem trockenen mischen besteht in einer gewissen Staubentwicklung. Wenn man den Eimer mit einem Deckel verschliesst und eine Deckelöffnung für den Quirl schneidet, läßt sich die Staubentwicklung reduzieren.

Nass anmischen:

Die üblichste Methode Pigmente anzumischen ist es die Pigmente mit etwas Wasser zu einem Farbbrei anzurühren. Dazu geben Sie ungefähr die Hälfte des Pigmentgewichts an Wasser dazu, Beispiel : 1kg Pigment werden mit 500ml Wasser angemischt.  Anschliessend wird der Farbbrei mit einem Rührgerät oder einem Rührholz ordentlich vermengt bis sich die Farbklümpchen aufgelöst haben. Dann sollte man diesen Farbbrei länger, kann auch über Nacht sein, stehen lassen.Anschliessend wird der Farbbrei dem nass angemischten Putz oder der Farbe gründlich untergerührt. Im nassen Zustand erscheint der Farbton recht dunkel, daher empfiehlt es sich eine kleine Probeflächen anzulegen und trocknen lassen um den endgültigen Farbton beurteilen zu können.

Anhand des Farbkartenrechners lassen sich für alle Kreidezeitprodukte die benötigte Materialmenge sowie das Mischungsverhältniss der Pigmente für 250 Farbtöne berechnen.

 

 

 

 

 

 

 

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